Ein neues Kapitel voller Emotionen beginnt

Die Instrumente ruhen noch, aber hinter den Kulissen sprühen bereits die Funken: Die Vorbereitungen für das nächste Projekt im Jahr 2027 sind angelaufen!

Nach dem Erfolg unserer vergangenen Konzerte brennen wir darauf, auch im nächsten Jahr wieder musikalische Grenzen zu sprengen und Gänsehautmomente zu kreieren. Wir verwandeln Klang in pure Emotion und Sie sollten dabei sein.

Markieren Sie sich dieses Wochenende in Ihrem Kalender:
• Wann: Freitag, 12. bis Sonntag, 14. März 2027
• Wo: Stadtsaal Wil
• Motto: Musicals

Wir suchen Musikerinnen und Musiker

Bist du interessiert am nächsten Projekt mitzuwirken und mit viel Ehrgeiz sowie Eigenverantwortung in wenigen Proben ein anspruchsvolles Konzertprogramm einzustudieren? Hinterlasse Deine Daten, damit wir Dich kontaktieren können.

Rückblick

«The Energy of Cinematic Melodies»

Rückblick auf ein unvergessliches Konzerterlebnis

Zwei ausverkaufte Konzerte, rund tausend begeisterte Zuhörerinnen und Zuhörer, Filmmusik, die man nicht nur hörte, sondern am ganzen Körper spürte: Das Projekt «The Energy of Cinematic Melodies» des Emotion Wind Orchestra hat Massstäbe gesetzt – und Spuren hinterlassen.

Klang, der unter die Haut geht

Am 7. März in der Tonhalle St. Gallen und am 8. März im Presswerk Arbon entfaltete das 60-köpfige Blasorchester gemeinsam mit dem Chor über dem Bodensee und dem UniChor St. Gallen eine Klanggewalt der Extraklasse. Die rund 60 Sängerinnen und Sänger verstärkten Werke aus Blockbustern wie Gladiator, Tears of the Sun oder Der König der Löwen zu einem Erlebnis, das weit über den gewohnten Konzertsaal hinauswuchs – und das Publikum auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnahm.

Wenn Visuals und Musik eine gemeinsame Sprache sprechen

Was diesen Abend zu einem echten Gesamtkunstwerk machte, war das enge Zusammenspiel von Musik und visueller Gestaltung. Sabine Burchard schuf mit ihren Projektionen auf drei wellenförmigen Leinwänden eine eigenständige visuelle Welt – bewusst nicht als Filmersatz konzipiert, sondern als atmosphärischer Klangraum. Ihre Inszenierung gab der Musik Raum zum Atmen und machte spürbar, mit welcher emotionalen Kraft Komponisten wie Hans Zimmer arbeiten, wenn das Bild zurücktritt und die Musik ins Rampenlicht rückt. Die Leinwände wurden nicht zur Illustration, sondern zur zweiten, visuellen Stimme des Abends.

Ein besonderer Moment: Der junge Marimba-Solist

Dirigent und musikalischer Leiter Gabriel Mayer Hétu führte das Ensemble mit Präzision und Leidenschaft durch das anspruchsvolle Programm. Einen der berührendsten Momente des Abends lieferte beim Stück You’re so cool sein zwölfjähriger Sohn Florent – als Marimba-Solist bewies er eindrücklich, dass Musik keine Frage des Alters ist. Moderator Bertold Specker begleitete das Publikum mit prägnanten Einführungen durch den Abend und fand am Schluss die richtigen Worte: «Möge der heutige Abend noch lange in Ihrem Ohr und Ihrem Herz nachhallen.»

Filmmusik im neuen Licht

Wer an diesem Abend im Publikum sass, hörte Filmmusik mit anderen Ohren – und sah sie mit anderen Augen. Denn «The Energy of Cinematic Melodies» war kein Konzert mit Projektionen als Dekoration, sondern ein durchdachtes Gesamtkonzept: Sabine Burchards visuelle Inszenierung und die orchestrale Darbietung ergänzten sich zu einem eigenständigen Kunsterlebnis, das weder Film noch klassischen Konzertsaal imitierte, sondern einen dritten Weg ging. Wer Komponisten wie Hans Zimmer bisher vor allem als Filmbegleitung wahrnahm, erlebte hier, welche eigenständige Kraft in ihrer Musik steckt – und wie viel mehr entsteht, wenn sie mit ebenso sorgfältig gestalteten Visuals in Dialog tritt.

Für das Emotion Wind Orchestra sind die beiden ausverkauften Konzerte Abschluss und Bestätigung zugleich. Die Vision des Orchesters – musikalische Grenzen zu verschieben und Vorurteile gegenüber der Blasmusik abzubauen – ist an diesen zwei Abenden eindrücklich aufgegangen.

Rückblick

«Gallus, Music, Emotions» 2025

mit Uraufführung: «Echoes of the Cathedral»

Théo Schmitt, ein erfolgreicher junger Komponist aus der Westschweiz, der in Los Angeles tätig ist, komponiert ein Werk über die Kathedrale St. Gallen und den Stiftsbezirk. Das etwa 40-minütige Werk «Echoes of the Cathedral» für symphonisches Blasorchester, Sopran, Harfe und Chor beschreibt dabei musikalisch verschiedene Räume des Stiftsbezirks. Die Komposition verbindet traditionelle und moderne Elemente und verspricht ein unvergessliches Erlebnis, das die Geschichte und Magie des Klosters St. Gallen auf neue Weise erlebbar macht. Die Aufführung wird visuell mit passenden Filmszenen aus dem Stiftsbezirk ergänzt. Die ganze Tonhalle wurde dabei in die Präsentation einbezogen. Im 1. Teil des Konzerts wurden zusätzlich thematisch passende Werke aufgeführt.

Rückblick

«The Magic of Queen» 2024

 

Die Musik der Band Queen ist durch grosse stilistische Vielfalt gekennzeichnet. Zu Queens bekanntesten Songs zählen «We Are the Champions», «We Will Rock You», «Another One Bites the Dust» und «Radio Ga Ga». «Bohemian Rhapsody» belegte sowohl 1975 als auch 1991 viele Wochen lang die Spitze der britischen Singlecharts.

Auch heute ist die Musik der Band allgegenwärtig und begeistert Jung und Alt.

An den Konzerten vom 16. und 23. März 2024 präsentierte das Emotion Wind Orchestra die Musik von Queen in symphonischer und rockiger Art. Ein Blasorchester, dazu ein stimmgewaltiger Chor und Solisten, ergänzt mit E-Gitarre, Keyboard und E-Bass werden ausgewählte Titel von Queen auf die Bühne bringen.